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Ayurveda - einfach und verständlich erklärt | |||
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Sri Lanka - die Perle im indischen Ozean
Sri Lanka ist nicht nur wegen dem Ayurveda bekannt und beliebt, insgesamt ist die exotische Insel auch wegen der außergewöhnlichen Freundlichkeit der Menschen ein Magnet für Reisende.
Auch Tsunami und Bürgerkrieg konnten und können daran nichts ändern, der Tourist als Gast ist heilig bei allen ethnischen Gruppen des Landes und daher fühlt man sich in Sri Lanka auf Anhieb wie Zuhause.
Pressemeldungen über Bürgerkrieg
Immer wieder tauchen Pressemeldungen über den Bürgerkrieg auf, meist noch mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes in Anschluß. Hierzu sollte man wissen, dass man in den südlichen Landesteilen davon nichts mitbekommt, im Gegenteil, man wird von Singhalesen und Tamilen sehr freundlich wahrgenommen und behandelt, selbst Reisen und Ausflüge im Land mit einem kundigen Führer sind gefahrlos möglich. Dies kann man auch statistisch untermauern, so hat es in all den Jahren nie einen Vorfall mit Gästen des Landes gegeben.
Ayurveda in Sri LankaSri Lanka gehört mit zum Ursprungsgebiet der jahrtausendalten Lehre des Ayurveda. Die Insel ist aufgrund ihrer Lage klimatisch bestens geeignet um die Kur hier durchzuführen.
Die feuchte Zone mit sieben niederschlagsreichen Monaten umfaßt den Südwesten - immergrüner tropischer Regenwald - und das zentrale Bergland - Teeregion und Nebelwald -, während die trockene bzw. wechselfeuchte Zone den Norden und Osten der Insel umschließt.
Entsprechend seiner Insellage in Äquatornähe herrscht in Sri Lanka tropisches Monsumklima mit Durchschnittstemperaturen von 30 Grad C im Winter bis 35 Grad C im Sommer mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 90 %. Die heißesten Monate sind März und April, wenn die Sonne senkrecht über Sri Lanka steht. Danach erfaßt der Süd-West-Mosum von Mai bis August hauptsächlich den Südwesten mit Regenfällen und Schauern, welche ein gutes, gesundes und ausgezeichnetes Kur-Klima hergeben. An Regentagen gibt es meist kurze, aber heftige Regenschauer, die aber schnell wieder dem Sonnenschein weichen.
Staatssprache war bis 1963 das Singhalesische. Tamil war in der Nordregion Amtssprache und mußte auf Antrag eines Tamilen auch bei den Zentralbehörden in anderen Provinzen gesprochen werden. Laut Ravi aus Sri Lanka sind nach einem in Kraft getretenen Friedensvertrag zwischen Singhalesen und Tamilen jetzt Singhalesich, Tamil und Englisch als Staatssprachen anerkannt. Artikel 19 der Verfassung legt fest, daß Singhalesisch und Tamil gleichberechtigte Nationalsprachen sind. Englisch war schon immer Handels- und Bildungssprache sowie Umgangssprache der Oberschicht,. Englisch, vereinzelt auch Deutsch, wird in der Schule gelehrt. Die meisten Orts-, Hinweis- und Ladenschilder sind zusätzlich auf Englisch beschriftet.
und Kuckucke. Die großen Wasserreservoire (Stauteiche) in der Trockenregion Sri Lankas ziehen viele Arten von Enten an, wogegen die größeren Wasservögel, wie z.B. Störche und Reiher, in den Nationalparks leicht beobachtet werden können. Durch eine übergroße Vogelwelt ausgezeichnet sind das Kumana-Vogelreservat (in der Ostprovinz), daneben Bundala, Kalametiya und Wirwila im Süden Sri Lankas. Bundala ist für seine Scharen von Flamingos besonders bekannt.
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